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Nachdenkgeschichte PDF Drucken

Hallo, meine Lieben!
Hier eine nette Nachdenkgeschichte zum Dimensionen Entwickeln:

 

Arm und Reich

Um seinem kleinen Sohn von früh auf beizubringen, dass Reichtum nicht selbstverständlich ist, und dass man nur mit harter Arbeit im Leben vorwärtskommt, organisierte ein wohlhabender Mann für ihn ein Wochenende bei einem sei­ner Farmarbeiter. Zwei Tage lang sollte sein Sprössling mit der Familie leben, um sie besser verstehen und den eigenen Reichtum angemessen wertschätzen zu können.

„Jetzt erzähl mir doch bitte von deinen Erfahrungen!", sagte der Vater anschließend, während er das Gepäck für die Rückreise im Kofferraum verstaute.

„Es war toll! Die Familie war sehr nett zu mir und hat mir alles gezeigt, was sie hat. Zuerst ist mir aufgefallen, dass wir nur einen Hund haben. Die Familie hat vier. Wir besitzen einen Pool, der von unserer Veranda bis zum Zaun reicht. Die Familie wohnt an einem Fluss, der kein Ende nimmt. Wir haben schöne, kunstvoll gefertigte Lampen im ganzen Haus. Die Familie hat unzählige Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zu den Büschen im Garten. Diese Leute haben den ganzen Horizont."

Als der Sohn ausgeredet hatte, war sein Vater sprachlos.

 „Danke Papa", fügte der kleine Kerl dann noch hinzu, „dass du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind!"

 

Heute nochmals die herzliche Einladung,

sich den gesanglichen Ergüssen meines Chors Tabita hinzugeben:

Am Sonntag, den 31.August singen wir 3 Lieder in der 10h Messe und danach um 12h auf der Rathausbühne in Schwechat zum Stadtfest.

 

 

LG Gerhard

 
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