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Gottesdienste in der Pfarre Schwechat PDF Drucken
  • (Etwaige Änderungen siehe PGS live .)

    1) Sonntag in unserer Pfarre:

    Vorabend Samstag
    um 18 Uhr (in den Sommerferien: 19 Uhr) im Pfarrzentrum Zirkelweg 3 (Kapelle)
    Sonntag in der Pfarrkirche

    10 Uhr: näheres siehe unten 
    19 Uhr

Zur 10-Uhr-Messe: Kinder in der 10-Uhr-Messe: Wir haben 3 „Versionen“ (wann welche ist, bitte dem  PGS live entnehmen)

Normalform: „Sonntagsmesse“: *) in jeder Messe zumindest einzelne Teile speziell für Kinder zugänglich

                *) Mix aus Orgel- und Gitarre-Liedern
                *) Kinder immer ganz vorne auf eigenen Kinder-Sesseln
                *) Kinder immer zum Vater unser heraus kommen – Handreichen; dann zum Friedensgruß ausschwärmen

 

1 x / Mon.: „Sonntagsmesse – parallel eigener Kinder-Wort-Gottesdienst
        *) KiWoGo beginnt im Rittersaal parallel zum WoGo in Kirche – ganz besonders für Kinder gemacht
        *) ein für Kinder „spannender Teil“ dann in der (gemeinsamen) Eucharistiefeier

1 x / Mon.: „So-M besonders gestaltet für Familien“

*) Besonderer Gestaltungsfokus auf Familien- & Kinder, aber immer so, dass sich auch alle anderen darin angesprochen und wohl fühlen.


2) Sonntagsgottesdienste in den benachbarten Pfarren:

    siehe http://www.pfarre-schwechat.info/joomla/gottesdienste-im-dekanat-schwechat/gottesdienste-im-dekanat-schwechat.html
    
Der Aktuelle Gottesdienstplan dieser Woche (inkl. aller evtl. Änderungen findet sich hier -> PGS live

3) Wochentags: in der Pfarrkirche

    Mo: 9 Uhr
    Di: 18 Uhr bei Familien Kluger ("Neukettenhof", 2320 Schwechat,
        Kammersetzergasse 33)
    Do: 19 Uhr
    Sa: 8 Uhr (ggf. Seelenmesse)

Zum Thema Sonntagsgottesdienst ein Artikel unserer Pfarrzeitung "Das Gespräch", verfaßt von unserem früheren Pfarrer Dr. Helmut Blasche im Mai 1976:

Die Rolle des Sonntags in unserem Leben

52mal Ostern

Ostern – das ist die Feier des Todes und der Auferstehung des Herrn. Als wir Ostern feierten im April, war die Kirche alle drei Tage – Gründonnerstag, Karfreitag und in der Osternacht – überfüllt.

Was in diesen drei Tagen entfaltet gefeiert wird:

- das Sterben Jesu für uns am Karfreitag;

- die Auferweckung Jesu vom Tod und unsere Auferstehung mit ihm in der Osternacht;

- sowie die Vorwegnahme dieses österlichen Geschehens in den sakramentalen Zeichen der Hingabe von Brot und Wein im Abendmahl des Gründonnerstags;

das alles ist verdichtet da in der Feier der Eucharistie.

In jeder Messe feiern wir das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung des Herrn, ist er – der erhöhte Herr – gegenwärtig unter uns in seinem Wort und im Sakrament, gibt sich uns hin und nimmt uns hinein in seine Hingabe, in sein Hinübergehen vom Tod zum Leben, in sein Ostern.

So wie damals am ersten Tag der Woche, am Sonntag nach seiner Hinrichtung, seine zum Mahl versammelten Jünger ihn als den Lebendigen in ihrer Mitte erlebten, so sind wir Sonntag für Sonntag mit ihm beisammen in unserer Pfarrkirche in Schwechat und feiern unsere Gemeinschaft mit ihm.

Seit den Tagen der Apostel feiert die Kirche den ersten Tag der Woche, den Sonntag, als Auferstehungstag des Herrn, indem sie sich versammelt, um sein Wort zu hören und mit ihm Mahl zu halten. Um ihre Verbundenheit mit ihm und untereinander zu vertiefen und sich neu von ihm senden zu lassen, in seiner Kraft sein Werk zu vollenden.

Wer Ostern begriffen und mitvollzogen hat, kann nicht darüber zur Tagesordnung übergehen. Er feiert weiter Ostern – 52mal im Jahr!

 

(Der Text wurde entnommen aus: Die kleinen Sünden straft Gott sofort. und andere Irrtümer, korrigiert von Helmut Blasche, Festschrift zum 75. Geburtstag, Herausgegeben von Rudolf Donninger, Geleitwort von Kardinal DDr. Franz König, Schwechat 2000, Seite 143; zu beziehen zum Selbstkostenpreis von € 7,50 in der Pfarre Schwechat

 
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