Ein Jahr war er als Kaplan bei uns tätig – für 3 Wochen ist er jetzt auf „Heimatbesuch“ bei uns…
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In einem Dankfest nahm am Sonntag, 1. 9. 2006 die Pfarre Schwechat
Abschied von ihrem Kaplan Dominik Joong-Gi Lee, der nach 4jährigem
Österreich-Aufenthalt (1 Jahr davon in Schwechat) nun wieder in seine
Heimat Südkorea zurückkehrt.
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Kardinal Schönborn firmt 11 Jugendliche und 6 Erwachsene;
4 Personen erneuerten ihre vor Jahren gefeierte Firmung;
Schönborn: „Ich bin vom Feiern in Schwechat
und den reifen Firmlingen wirklich beeindruckt!“
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Die PGR-Periode geht dem Ende zu: In einem halben Jahr (18. 3. 2007) ist die nächste PGR-Wahl. Dies spiegelte sich in der 5. Klausur wider.
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Fest gefeiert wurde der Start ins neue Jungscharjahr. Nach einer kurzen Begrüßung und einem kräftigen Lied (die Umgebung muss schließlich wissen, dass die Kinder den Garten zurückerobert haben…) ging es für die knapp 30 Kinder ab zur Rätselrallye, die vorwiegend von den "alten Hasen" (große Jungscharkinder) betreut wurde.
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„Frisches Blut“ in den Pfarren des Dekanates Schwechat: Einige Neubesetzungen wurden mit September wirksam:
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Am Tag vor ihrem ersten Schultag waren die Schulanfänger eingeladen, im Rahmen der Vormittagsmesse einen persönlichen Segen zu empfangen.
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„Das Leben der Menschen in Äthiopien ist zutiefst mit unserem Glauben verwoben!“, meinte der Äthiopisch-Orthodoxe Bischof Daniel Yilma, Bischof für Nord-, Ost und Westafrika, der anlässlich des Orthodoxen Festes Filseta Le Mariam nach Schwechat gekommen und dort in einem viel beachteten Gottesdienst u. a. mit dem Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn zusammen getroffen war.
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46 Kinder aus Fischamend und Schwechat tummelten sich am Mittwoch bei uns, als die „Religiöse Kinderwoche“ in unserer Pfarre Station hatte.
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Bischof Daniel Yilma (äthiop.-orth. Bischof für Nord-, Ost- und Westafrika) trifft Kardinal Schönborn (röm.-kath. Erzbischof von Wien);
mit dabei: Altkatholischer Bischof Heiz, Äthiopische Botschafterin für Österreich & Nachbarländer Georgis u. v. a. m.
Schönborn: Ich entschuldige mich für ausländerfeindliche Parolen im laufenden Wahlkampf
„Filseta Le Mariam”-Fest der Äthiopisch-Orthodoxen
Tewahedo-Kirche für Österreich – Festgottesdienst in Schwechat
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Neues Haus für 40 (ehemalige) Straßenkinder fertig gestellt.
Pfarre Schwechat trägt (weiterhin) die laufenden Kosten.
Bis dato hat die Pfarre Schwechat fast eine Halbe Millionen Euro bezahlt
Bericht von Projektreise 24. - 26. Juli: Pfarrer Gerald Gump & Projektleiterin Maria Fohringer
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Eine unglaublich heiße, ungetrübte Sommerwoche verbrachten viele Paare und noch viel mehr Kinder auf der Alm bei Salzburg. Bei den Ausflügen waren trotz der Hundstage nicht nur Fuschlsee, Waldbad Anif, Stausee, Waller- oder Hintersee, sondern für Wanderer auch die Berge lohnendes Ziel. Ganz Eifrige liefen sogar nach dem Baden noch den Berg zum Almgasthaus. Wer wollte, konnte sich in Stadt Salzburg der vollen Wucht der Festspiele und des aggressiven Mozart-Marketings aussetzen.
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Auch heuer wurde von der Pfarre Schwechat ein Kindersommerlager unter
dem Motto "Superhelden" veranstaltet, an dem 33 Kinder aus Schwechat,
Rannersdorf, Schwadorf, Wienerherberg und Wien teilnahmen – dazu noch
eine große Gruppe jugendlicher & erwachsener Betreuer/innen
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Das Schwechater Fastentuch 2006 von Max Rauch
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Schwechater Fastentuch 2005 von Max Rauch
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Schwechater Fastentuch 2004 von Max Rauch
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Schwechater Fastentuch 2003 von Max Rauch
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Schwechater Fastentuch 2002 von Max Rauch
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Max Rauch schreibt: Das Original zum Bild, wo sich Jesus vom Kreuz losreißt und uns seine Hand reicht um zu helfen, stammt von Kokoschka! Ursprünglich wollte ich an Stelle von uns Menschen altertümliche Bibelfiguren um´s Kreuz scharen.
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Nach der 40tägigen Fastenzeit sind wir nun eingeladen, durch 50 Tage Ostern, Leben und Auf-erstehung zu feiern. "Die Zeit der 50 Tage vom Sonntag der Auferstehung (Osternacht) bis zum Pfingstsonntag wird als einziger Festtag gefeiert." (Messbuch). Wer die Fastenzeit, Karfreitag und Karsamstag wirklich hält, kann jetzt erlöst seine eigene Auferstehung feiern.
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Das liturgische Jahr der Kirche beginnt mit Advent und wird durch die Hauptfeste Ostern und Weihnachten geprägt. Zwischen diesen "Festkreisen" mit Vorbereitungs- und Festzeit erstreckt sich die "Zeit im Jahreskreis".
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