Großartige Stimmung in bunt gemischter Pfarrgemeinschaft;
Kreatives Arbeiten am Thema: „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“
„Das bunt gemischte Miteinander war ganz einfach wunderschön!“ – so der Tenor des Rückblicks auf die „Tage der Pfarrfamilie“ der Pfarre Schwechat traditionell im Bildungszentrum Mold vom Fronleichnamstag, 23. 6., bis zum Sonntag, 26. 6. 2011. „Besonders großartig fand ich, wie offen sich die frisch gefirmten Jugendlichen, wie auch die laufende Firmgruppe ins Geschehen eingebracht haben!“, erzählt Pfarrer Gerald Gump.
Entlang des Themas „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“ (Ps 18,30) wurde inhaltlich in höchst lustvoller Art gearbeitet, Szenen überlegt & dargestellt, tiefe Kleingruppengespräche geführt, wie auch in vielen anderen Formen eine wunderschöne, wie auch „tiefe“ Zeit verbracht. Quer durch die Generationen waren Leute der Pfarrfamilie vertreten: Jedes Zimmer und jeder Winkel des Hauses war besetzt – alles war zum Besten voll!
Am Nachmittag des Fronleichnamstages war Anreise. Das Vorbereitungsteam hat tolle Arbeit geleistet: Gerhard Bila, Karin Elnrieder, Margit Haschka, Sonja Hörweg, Elisabeth Weber, sowie Mona Lippert-Winkel. In lustvoller Art & Weise wurde in vielfältiger Weise dem Thema nachgegangen. Aber auch das abendliche Lagerfeuer mit Liedern bis spät in die Nacht, das „Werwolf“-Spiel oder die entspannenden Auszeit-Stunden waren prägend.
Das neu renovierte Haus mit dem herrlichen & kommunikativen Innenhof, sowie liebevoller Betreuung trug das seine zum Wohlbefinden aller bei. Das wider Erwarten regenfreie Wetter machte mehr Außenaktivitäten möglich, als ursprünglich befürchtet; somit war viel Entspannung und Genuss im Innenhof möglich.
Die Sonntag-Festmesse – diesmal am Samstag abends und daher drinnen gefeiert – war ebenso durch das Thema des grenzenüberschreitenden Wirkens Jesu geprägt; Kinder führten darin das Evangelium von der Heilung des Gelähmten vor. Das ganz selbstverständliche Miteinander von Kindern, Jugendlichen und Großen wurde nochmals ganz intensiv spürbar. Beliebt waren auch die Fußballspiele, wie auch der Ausflug in die Fossilienwelt. „Der liebevolle Umgang miteinander quer durch die Generationen ist hier eben das ganz Besondere“, fasste eine Teilnehmerin das Spezielle dieses pfarrlichen Lebens gut zusammen.
„Und wieder hat sich gezeigt, wie wichtig solche Tage sind, damit wir als Pfarrgemeinde quer durch die Generationen wirklich zusammen wachsen!“ erzählt Pfarrer Gerald Gump. „Das ganz selbstverständliche Durchmischen in Gesprächsrunden, Kreativ-Stationen, beim gemütlichen Plaudern, Spielen, beim Messefeiern oder den Abendunterhaltungen bis spät in die Nacht lässt unheimlich viel an Gemeinschaft entstehen – da wächst dann wirklich eine christliche Pfarrgemeinde!“
Alles in allem eine wunderschöne und wohl wieder zutiefst pfarrprägende Zeit…
Fotos: Mona Lippert-Winkel