Konzert der „Rannersdorfoniker“ in der Schwechater Pfarrkirche
volle Kirche beim „Rocking Christmas“ der Rannersdorfoniker im Rahmen des Schwechater Adventmarktes
Pfarrer Gump: „Offensichtlich konnten wir hier Bedürfnissen vieler entgegen kommen…!“
Zum vierten Mal fand der Schwechater Adventmarkt heuer am neu gestalteten Hauptplatz statt – eine gute Gelegenheit für die Pfarre Schwechat, hier aktiv einzusteigen:
Von der übervoll besetzten Kirche beim wunderschön-beschwingten „Rocking-Christmas“-Konzert der „Rannersdorfoniker (aus der Pfarre Rannersdorf) bis zum Punschstand (diesmal betrieben von der Pfadfindergruppe Schwechat), von verschiedenerart caritativem Verkauf bis zu vielfältigen Angeboten in der Kirche für Ruhesuchende war reichhaltiges Angebot da. „Besonders hat mich gefreut, wie viele Menschen – offensichtlich auch durch das bewegliche, bunte Licht, in das die Kirche getaucht war, angezogen – unsere Pfarrkirche besucht haben!“, erzählt der Schwechater Pfarrer Gerald Gump. „Zumeist waren 10-20 Personen in der in Kerzenlicht getauchten Kirche – wohl auch, um im ganzen Trubel einige Momente der Stille und des Durchatmens zu genießen! Manche entzündeten Kerzen oder setzten sich einfach in den halbdunklen „Heiligen Ort“. Andere holten sich aus den beiden Text-Sammlungen Impuls- oder Bibelsprüche oder schmökerten in den aufgelegten Heften – besonders beliebt war die Kirche aber bei den Kindern, die die Kinderecke offensichtlich mit großer Begeisterung nutzten.“
Immer wieder war der Kirchenplatz, dessen Geborgenheit vermittelnde Form immer schon anziehend wirkte, sicher der am dichtest besuchte Ort des ganzen Marktes – vom Pfarrheim aus spielten einig Künstler/innen ein Turmblasen; die WC-Anlagen der Pfarre waren natürlich wieder für „andere“ Bedürfnisse geöffnet. „Für uns als Pfarre ist es eine Selbstverständlichkeit, hier ins Geschehen Schwechat aktiv mit einzusteigen und das Unsere beizutragen!“ so Pfarrer Gump. „Und gerade der intensive Kirchenbesuch beim tollen Konzert der Rannersdorfoniker und in Stille zwischendurch zeigt, dass wir hier offensichtlich passende Angebote für tiefe Bedürfnisse vieler setzen konnten!“